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Dr. Iris Wangermann

Ich bin zu alt um neu durchzustarten. Ein S**** Argument, um Deinen Träumen nicht zu folgen

In diesem Blogartikel gehe ich einem Mind-Fu** meiner Klientinnen nach, der da lautet: Ich bin zu alt, um mit 45+ noch einmal neu durchzustarten. Dieser Blogartikel ist Teil der Lemondays Blogparade „Träumst Du noch Dein Leben, oder lebst Du Deinen Traum?“ Ich schreibe über die Gründe für den Neustart mit 45, stelle die Frage, warum um alles in der Welt Frauen in diesem Alter denken, dass sie keine Chance mehr haben und gebe Dir meine besten Tipps und Empfehlungen.

In diesem Blogartikel findest Du die Themen ...

Ich bin mit Ende 40 zu alt, um noch einmal neu durchzustarten, oder?

Die meisten Menschen bereuen auf dem Sterbebett, dass sie nicht den Mut hatten ihr eigenes Leben zu leben.

Kennst Du Bronnie Ware? Sie ist ein australische Palliativ-Pflegerin und Buchautorin Ihre Erfahrungen mit sterbenden Menschen hat sie in einem Blog festgehalten. Der Artikel „Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bereuen“ hat über 3 Millionen Leser*innen erreicht.

Die am meisten genannte Aussage war: Ich hätte gern den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben und mich nicht von den Erwartungen anderer leiten zu lassen.

Stell Dir das einmal vor. Du stirbst in dem Bewusstsein, dass Du Dein Leben gar nicht richtig gelebt hast. Dass Du Dir Deine Träume nicht erfüllt hast.

Die zweitwichtigste Aussage sterbender Menschen war: „Ich hätte nicht so hart arbeiten dürfen“. Und die fünftwichtigste Aussage: „Ich hätte mir mehr Glück und Zufriedenheit gönnen sollen.“

Und jetzt möchte ich Dich bitte, Dir einmal Deine aktuelle Situation vorzustellen. Sagen wir, Du bist gerade um die 50. Wir haben ja derzeit eine immer höhere Lebenserwartung. Insofern gehe ich davon aus, dass ich 120 werde. Aber vielleicht bist Du nicht so optimistisch und Du denkst, Du wirst 95. Möglicherweise liegt also trotzdem noch etwas weniger als die Hälfte Deines Lebens vor Dir. Stelle Dir jetzt bitte vor, Du liegst mit Deinen 95 Jahren auf dem Sterbebett und schaust 45 Jahre zurück. Auf heute. 45 Jahre! Und Du denkst Dir: damals wäre noch alles möglich gewesen.

Auf dem Sterbebett ist tatsächlich nichts mehr möglich. Dann begeben wir uns auf die letzte Reise.

Aber jetzt ist noch Zeit, etwas zu verändern. Dein Leben so zu leben, wie Du es Dir erträumst. Weniger hart zu arbeiten und Dir Glück und Zufriedenheit zu gönnen.

Doch warum fällt es vielen Frauen so schwer? Mit Mitte, Ende 50 noch einmal neu durchzustarten? Und warum solltest Du das überhaupt wagen?

Welche Gründe gibt es für den Neustart mit 45+?

Wenn das Meeting Dich tödlich langweilt, dann ist es Zeit etwas zu ändern.

Es gibt so viele Gründe für den Neustart mit 45+. Vielleicht erkennst Du auf einmal, dass Dir etwas Wesentliches fehlt. Dass Du Dein Leben eigentlich ganz anders hättest leben sollen. Du wolltest Deine Energien anders einsetzen. Du hast Deine Ziele noch nicht erreicht.

Vielleicht war es auch anders bei Dir: Du hast in der Arbeit Mobbing erlebt oder wurdest langsam, aber sicher auf ein berufliches Abstellgleis gestellt, weil die jungen Kolleg*innen nachgerückt sind und Deine Expertise nicht mehr gebraucht wurde.

Vielleicht sitzt Du eines Tages in einem dieser stinklangweiligen Meetings und fragst Dich: Was mache ich hier eigentlich?

Oder Du hast einen Burn-out erlebt: in dem Tempo, das Du an den Tag gelegt hast, seitdem Du angefangen hast, ging es einfach nicht weiter.

Wusstest Du eigentlich, dass viele Psycholog*innen statt von Burn-out von einem Boreout sprechen. Heißt: Menschen brennen aus vor lauter Langeweile. Weil das was sie da tun nicht zu innerer und äußerer Zufriedenheit führt.

Ich frage Dich: wie konnte es so weit kommen?

Es gibt zahlreiche Gründe, warum Frauen an einer Lebenskreuzung auf einmal merken: Ich will jetzt endlich meinen Traum leben. Viele verstehen, dass das, was sie bisher getan, wie sie bisher gelebt habe, nichts mehr mit ihnen zu tun hat. Vielleicht ist die Ehe gescheitert und die Kinder sind aus dem Haus. Du hast alles in dieses „Projekt Familie“ gegeben. Jetzt stehst Du da und weißt nicht, wer Du „ohne sie“ bist.

Es ist Zeit für einen Neustart.

Und dann kommen die Zweifel …. Kann ich das überhaupt? Bin ich nicht zu alt dafür? Verliere ich damit nicht meine Sicherheiten?

Nein, bist Du nicht!

Wieso um alles in der Welt denken Frauen im besten Alter, dass es zu spät ist?

Erinnere Dich an die wilde Wolfsfrau in Dir. Dieses ungezähmte Wesen, dass IMMER einen Weg findet.

Die Annahme, dass Menschen in der zweiten Lebenshälfte zum alten Eisen gehören und mal langsam an die Rente denken sollten, hat sicherlich etwas mit unseren gesellschaftlichen Strukturen zu tun.

Das Alter und das Wissen der Alten und Älteren wird in unserem Kulturkreis immer noch viel zu wenig geschätzt. Stattdessen gibt es einen unglaublichen Jugendkult. Auch wenn Marketing-Expert*innen sich langsam aber sicher neue Zielgruppen heraussuchen (yeah! Es gibt z.B. immer mehr Produkte für die zahl kräftigen „Golden Ager“).

Erinnerst Du Dich an die Bilder in Deiner Jugend von Menschen über 50? Ich erinnere mich – mitleidig – an altbackene Weibchen, die hinter dem Herd versauern und in der Gesellschaft unsichtbar sind. Als Psychologin weiß ich, dass diese Bilder sich in unser aller Seelen eingebrannt haben. Weshalb es auch so wichtig ist, Rollenvorbilder zu haben.

Und davon gab es so wenige. Vor allem in spannenden, kreativen Berufen. Und schon gar nicht in den Medien. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Wir waren und sind da immer noch in vielerlei Hinsicht Pionierinnen. Das sollten wir uns bewusst machen. Ich war z.B. die erste Frau in meiner Familie, die promoviert und sich erfolgreich selbstständig gemacht hat. Allerdings gibt es zahlreiche promovierte Männer. Und während auf meinem Weg die Jungs neben mir, von den Jungs darüber gefördert wurden, musste ich immer 10 Mal mehr arbeiten. Und ja nicht darüber aufregen, denn sonst gab es mitleidige Blicke.  

Auch wenn ich heute irre stolz bin auf meinen Pionierinnen-Geist und weiß, dass ich alles erreichen kann, was ich will, weiß ich doch auch, was es heißt.

Und vielleicht kennst auch Du sie, diese diesen vielen, kleinen Ungerechtigkeiten in Alltags-Situationen. Die Du mal mehr oder weniger gut heruntergeschluckt hast. Und vielleicht lässt Dich das zweifeln, ob Du neu durchstarten kannst.

Es ist jetzt hohe Zeit für alle aus diesem unseeligen Kampf auszusteigen. Du sollst Dich an Deine Kraft erinnern. Diese Pionierinnen-Kraft. Diese Kraft, die ganz tief aus Deiner Gebärmutter kommt und Dich wie eine Wölfin bestimmt und klar Deinen Weg gegen lässt.

Höre nicht auf die zahlreichen Stimmen, die Dir einreden wollen, dass Du einem Unternehmen in dem Alter zu viel kostest. Frage Dich: Was kostet es sie, wenn sie meine Erfahrung nicht nutzen. Lache den Gedanken weg, dass Du unflexibel, undynamisch und unkreativ sein sollst. Erinnere Dich daran, dass Du in früheren Leben nackt im Mondlicht getanzt und wie ein Wolf geheult hast.

Und dann geh raus. Ins Mondlicht. Nackt. Und tanze und heule Deinen Wolfsgesang (ja, das ist eine Metapher und Du kannst das natürlich trotzdem machen. Ganz egal ob draußen, oder zu Hause). Und lass Dir von niemandem vorschreiben, in welche kleine Box Du Dich packen sollst, nur damit Du Deinem Umfeld keine Angst machst. Nur damit Du Dein Umfeld nicht triggerst in ihrer eigenen Angst zu erwachen und in die eigene Kraft zu gehen.

Warum es einfach nicht stimmt, dass Frauen 45+ keine Chance für den Neustart haben

Erinnere Dich an Deine Weisheit, Dein Wissen und Deine Erfahrung

Es ist ein altes, systemische – und oft auch völlig unbewusstes – Spiel des Patriarchats, zu versuchen uns Frauen, immer wieder davon abzulenken, wie stark wir eigentlich sind. Weil wir – durch unsere Gebärmutter – immer neues Leben gebären können. Weil wir als Frauen Leben sind. Ganz egal, wie alt wir sind und auch ganz egal, ob wir unsere Gebärmutter noch haben, oder nicht!

Und ich weiß nicht, wie es Dir geht. Aber ich bin mit 46 so dynamisch, flexibel und kreativ wie nie. Nach einem traumatischen Übergang ins Erwachsenenleben habe ich mich schon mit 20 auf die Socken gemacht, meine inneren Themen in der Tiefe anzuschauen und aufzuarbeiten. Neben dieser unbezahlbaren inneren Ausbildung habe ich nächste Jahr 20 Jahre Arbeitserfahrung auf dem Buckel als Psychologin in der Erwachsenenbildung und Begleitung von Transformationsprozessen. Mit tausenden Menschen. Daneben habe ich Erfahrungen gesammelt in zahlreiche Beziehungen zu den (auch kulturell) unterschiedlichsten Menschen. Meine Visionssuchen an den schönsten Plätzen der Welt. Die zahlreichen Stunden mit Freudn*innen, die tiefen wilden Gespräche. Die Auseinandersetzung mit Körper, Geist und Seele, beim Reiten, Yoga, Aikido, Ballett. Bei meinen acht Jahre im Ausland, den zahlreichen Reisen, …  Ich könnte endlos fortfahren.

Warum ich das alles aufzähle und worauf ich hinaus will?

Ich möchte Dich einladen, einmal aufzuzählen, was Du schon alles erlebt und erfahren hast. Wie viel gelebtes Leben, wie viele Erfahrungen eigentlich in Dir stecken.  

Und dann erinnere Dich noch einmal liebevoll an Deine Mitte 20-jähriges Selbst. Und vergleiche diese beiden Erfahrungsschätze: das gesammelte Wissen und die Weisheit von heute mit damals. Und dann sage mir, wie um alles in der Welt Du auf die Idee kommen kannst, dass Du heute weniger gut durchstarten können sollst als damals.

Ja, die Knochen fangen langsam an zu knacken. Aber Du bist nicht langsam, sondern tiefgründig. Du bist nicht unflexibel, sondern verwurzelt. Du bist nicht undynamisch, Du ruhst jetzt endlich in Dir und man kann Dich nicht mehr so leicht aus Deiner inneren Balance bringen kannst.  

Was hält viele Frauen 45+ davon ab neu durchzustarten?

Einfach mal in den pinken Bus steigen und losdüsen. Wer weiß, es könnten Wunder geschehen.

Wie schon geschrieben, scheint es ein systemisches Problem zu sein. Unsere immer noch patriarchalen, gesellschaftlichen Strukturen versuchen uns kleinzuhalten.

Wenn Du Dich daraus befreien willst, dann ist es gut nicht nur im Außen aufzustehen, sondern einmal nach innen zu schauen und alles wegzuräumen, was Dich daran hindert.

Die meisten Frauen der Generation Kriegsenkel (Deine Eltern waren Kinder im Zweiten Weltkrieg), die als Klientinnen zu mir kommen, haben den Glaubenssatz „Ich bin nicht genug.“ Dieser Glaubenssatz ist sehr alt. Ein Konglomerat aus zahlreichen Situationen, die in der Kindheit erlebt wurden. Mit den Eltern, in der Schule, beim Sport, … wenn Du beim Schulsport immer wieder als „lahmarschig“ bezeichnet wirst. Oder als „faul und dumm“, weil Dich Mathematik einfach nicht begeistert hat und Du es deshalb nicht verstehst. Wenn Du eher in Deinen Schwächen kritisiert, als in Deinen Stärken gefördert worden bist, dann lernst Du über die Jahre: Ich bin nicht genug.

Und auch wenn das lange her ist, hast Du ein emotionales, körperliches und mentales Gedächtnis, in dem diese Informationen abgespeichert wurden. Und Dich heute daran hindern, neu durchzustarten.

Außerdem ist das in Deutschland in unserem kulturellen Mindset eingebacken: im Kulturvergleich sind wir eine Motz-und-Meckerkultur, die erst mal alles auseinandernehmen muss, bevor dann vielleicht ein wenig positives Feedback kommt. Das macht es zusätzlich schwer.

Aber keine Sorge, das muss nicht so bleiben: Du kannst diese Blockaden auf der körperlichen, geistigen und emotional/psychischen Ebene jederzeit auflösen.  

Meine Empfehlung: es ist jetzt die beste Zeit neu durchzustarten.

Wir befinden uns derzeit in einem großen, globalen Transformationsprozess. Über Jahrtausende wurde das männliche Prinzip immer stärker und wir sind dadurch alle in Dysbalance geraten. Das äußert sich in Raubbau an Mutter Natur, Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen und Kindern, usw.

In der Andinischen Kosmovision (und in vielen anderen Weisheitslehren des Globus) wird diese Zeit als Pachakuti, Zeit des Wandels bezeichnet. Das weibliche Prinzip kommt jetzt wieder mehr in ihre Kraft, damit Gleichgewicht auf der Erde entsteht.

Das bedeutet, dass hier noch ganz andere – kosmische Kräfte – am Wirken sind, die Dich bei Deiner Transformation unterstützen werden. Die uns alle dabei unterstützen werden, wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu kommen. Für uns, unsere Familien und die gesamte globale Community.

Was Du beachten solltest

  • Egal, ob Du freiwillig oder unfreiwillig an eine Veränderung nachdenkst: Nimm Dir Zeit für ein Resümee. Eine berufliche und private Zwischenbilanz. Du kannst Dich fragen
    • Was habe ich alles erreicht?
    • Möchte ich diesen Weg wirklich weitergehen?
    • Wenn Geld keine Rolle spielen würde und alles möglich wäre, was würde ich dann am liebsten machen?
  • Finde heraus, was Deine Stärken und Schwächen sind. Was begeistert Dich? Wie ist Dein Erfahrungsschatz.
  • Wer sind Deine Menschen?

Und wenn Du feststellst: Mist, da muss wirklich einiges neu sortiert werden und Du wünschst Dir dabei Unterstützung von mir, dann buche hier Deinen gratis Discovery Call.

Vielleicht interessiert Dich auch meine aktuelle Aktion (bis ANfang Oktober 2021): Ich unterstütze 100 Frauen bei einer gratis Coaching Durchbruchs-Session. Weitere Infos dazu findest Du hier.

Kurz gesagt: warum es sich lohnt mit 45* noch einmal neu durchzustarten

Gerade in dieser Zeit braucht es das Wissen und die Weisheit der Frauen unserer Generation. Es steckt so viel mehr in Dir, als jene enge Box in die man Dich schon die ganze Zeit versucht zu stecken. Leider wurde das über die Jahrtausende unterdrückt. Es ist jetzt Zeit, dieses Wissen wieder an die Oberfläche zu holen. Es zurückzufordern.

Es geht dabei nicht um einen männlichen Feminismus, sondern darum, dass Du mit Deiner Weiblichkeit in unserer Gesellschaft eine Stimme bekommst. Deshalb ist es nicht nur eine schöne Idee, neu durchzustarten. Wir Frauen sind sogar dazu aufgerufen.

Deshalb: sprenge die Ketten der Vergangenheit. Lass die geerbten Muster endlich gehen. Auch für Deine Kinder und Enkel. Fordere ein, was Dir zusteht und nimm Deinen Platz ein. Für Dich, die, die vor Dir gegangen sind und die, die nach Dir kommen werden.

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Wer schreibt hier eigentlich?

Hallo, ich bin Iris! Ich bin Interkulturelle Diplom-Psychologin, interaktive Workshop-Facilitatorin, Forscherinnen-Seele, Bloggerin & Speakerin aus Köln. Ich bin Expertin für Inclusive Leadership, Intercultural Teambuilding und liebe Schokolade.

0 Gedanken zu „Ich bin zu alt um neu durchzustarten. Ein S**** Argument, um Deinen Träumen nicht zu folgen“

  1. Danke, liebe Iris, für so viel Zuversicht, Spirit und Ermutigung! Auf ins Mammazän!
    Ich habe mit Ende 40 den Sprung ins zweite Studium gewagt – die „warme Dusche“ meiner Komilliton*innen hat mich wirklich bewegt …

    Antworten
    • Awwww, wie schön, liebe Monika. Das sind ja großartige Regenduschen von den Kommiliton*innen. Wundert mich nicht. So bist Du eben. Und: was ich klasse finde, Du bist ein Vorbild, weil Du aus den alten Mustern ausbrichst und etwas neu und anders machst. Deine Träume nicht nur träumst, sondern ganz praktisch angehst. Auch so geht Ahn*innenheilung. Auf ins Mammazän!

      Antworten
        • Ja, das ist eine sehr gute Idee. In meinem Programm „Finde Deine Seelenperle“ haben wir auch eine Dusche gemacht und das Video stand der Gruppe dann zur Verfügung. Eine Frau hat sich das als Audio runtergeladen und hört es sich immer mal wieder an. So schön!!!

          Antworten
  2. Wow… Was für ein Feuerwerk hast Du da in mir entzündet – das Gefahr läuft, direkt mit sehr, sehr vielen Tränen gelöscht zu werden.

    Die Fragen, zu denen Du anregst, werde ich mir beantworten. Eine nach der anderen. In Ruhe und mit allem Gefühl, das in mir ist.
    Liebe Iris, ich danke Dir von ganzem Herzen für diesen Artikel!
    Sabine, Kriegsenkelin und definitiv nicht zu alt, das Leben zu führen, das ich verdient habe

    Antworten
    • Liebe Sabine, ja, lass es brennen das Transformationsfeuer, auf dass sich Altes lösen darf, um Raum zu machen für das Neue.
      Und auch Tränen sind Gelöstes, also lass sie abfließen.
      Du hast es so etwas von verdient genau DAS Leben zu leben, dass Du verdient hast.
      Ja, Zeit lassen mit den Fragen, damit gehen its gut.
      Ich drücke Dich, Iris

      Antworten
  3. Danke Iris für Deine Erinnerung daran das es nie zu spät seine eigenen Träume zu leben. Seit gestern bin ich 53 Jahre alt und hatte heute Nacht wirklich den Flash ich bin jetzt alt und klapperig und muss “ ewig“ im gemütlichen Elend versacken.
    Vor allem das Bild mir der Eule und einige Sätze bleiben mir in Erinnerung ich danke Dir nochmal und wünsche Dir und allen Lesern das sie ihre Visionen leben egal wie alt wir sind.
    Deine Karin

    Antworten
    • Liebe Karin,

      ich danke Dir ganz herzlich für Deinen Kommentar und freue mich sehr, dass ich Dich mit meinem Artikel inspirieren konnte neu zu denken. Nein, Du bist immer nur so alt, wie Du Dich fühlst und alles ist immer möglich. Ich will Dich einladen, Dich groß und weit zu denken, statt Dich klein zu machen.

      Herzlich, Iris

      Antworten

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