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Dr. Iris Wangermann

Diversity-Inklusive Lehre im Jahr 2023? So geht’s!

Diversity-Inclusion in die Lehre zu integrieren, kann sich erst mal überwältigend anfühlen. Gendern hier, Barrierefreiheit da. Wo nur anfangen?

Die gut gemeinten und sorgfältig erarbeiteten Handreichungen der „runden Diversity Tische“ sind oft so umfangreich, dass es sich anfühlt wie ein weiterer „Mount Everest“ der bestiegen werden will. Und das neben der Vorbereitung und den vielen anderen Arbeiten, die auch erledigt werden wollen. 

Kann ich verstehen!

Dabei reichen oftmals schon kleine Dinge, die ich in meine Lernräume einbauen kann, damit sie Diversity-inklusiver werden. Die Teilnehmenden nehmen das in der Regel sehr dankbar an. 

In diesem Blogartikel beschreibe ich 5 Schritte zu Diversity-inklusiver Lehre in 2023: Schritt 1: Ein klares Ziel haben und das „warum“ erklären. Schritt 2: Verschiedene Möglichkeiten anbieten, das Ziel zu erreichen. Schritt 3: Zugang zu Lernmaterialien sicherstellen. Schritt 4: Lernen relevant machen. Schritt 5: Lern-Expertise fördern. 

Das finden Sie in diesem Blogartikel

Schritt 1: Ein klares Ziel haben und das "warum" erklären

Setzen Sie sich manchmal ins Auto und fahren einfach los, ohne Richtung und Ziel? Das kann einen Heidenspaß sein und zu allen möglichen und unmöglichen spannenden Begegnungen und Überraschungen führen!

Ich bin ein freiheitsliebender Mensch und meine Workshops sind möglichst offen und inklusiv gestaltet! Allerdings immer in einem bestimmten Rahmen, den Zielen, die ich vorher festlege – auch um die kostbare Lebenszeit meiner Teilnehmenden zu respektieren.  

Ich empfehle Ihnen, bei jedem Modul, jeder Übung und Aufgabe sicherzustellen, dass die Lernenden nicht nur das Ziel, sondern auch den Sinn der Übung kennen und verstehen. Das unterstützt sie dabei, zu verstehen, wo die Reise hingeht und was sie erreichen können. Manche Lernende brauchen zusätzliche auch Unterstützung zu Hause. Auch für die Unterstützer*innen ist es gut, zu wissen, was Ziel und Sinn der Übung ist.

Beispiel

Anstatt die Übung mit der Aufgabenstellung zu präsentieren, erklären Sie immer auch Sinn und Ziel der Aufgabe.

Checkliste: Was Sie sich fragen können

  • Wissen die Lernenden, woran Sie gerade arbeiten, wo die Reise hingehen soll und was Sie damit erreichen können? 
  • Vermitteln Sie Sinn und Ziel mit einfacher Sprache?

Schritt 2: Verschiedene Möglichkeiten anbieten, das Ziel zu erreichen

Ich habe lange Zeit gedacht, dass etwas mit mir grundlegend falsch sein muss, weil ich solche Schwierigkeiten hatte – auf die übliche Art – in der Schule zu lernen. Dabei bin ich ein sehr wissbegieriger Mensch. Als ich 1996 an der Uni Graz meinen ersten Soft-Skill Kurs besuchte, hatte ich ein Aha-Erlebnis: wenn ich andere Lernmöglichkeiten angeboten bekomme, dann kommt nicht nur die Begeisterung zurück, ich lerne auch viel besser. 

Es gibt vielfältige Mittel, um ein Lernziel zu erreichen. Jede*r Lernende hat unterschiedliche Präferenzen. 

Diese „Mittel“, um Lernziele zu erreichen, umfassen die unterschiedlichen Arten, wie Lernende

  • Aufgaben ausführen,
  • sich mit dem Material auseinandersetzen,
  • daraus Sinn machen
  • und zeigen, was sie wissen.

Denken Sie beim Design Ihrer Lernerfahrung darüber nach, ob es möglich ist, den Lernenden flexible Materialien oder Methoden zur Verfügung zu stellen, um das Lernziel zu erreichen. Damit schaffen Sie Raum für inklusives Lernen. 

Denken Sie daran: zu viele Möglichkeiten können auch zu viel sein. Wenn Sie nicht wissen, welche Möglichkeiten Sie anbieten sollen, dann bitten Sie Ihre Lernenden um Ideen.

Ein Beispiel

Um ihre Credit-Points zu erhalten, machen die Lernenden üblicherweise eine schriftliche oder mündliche Prüfung. Geben Sie ihnen weitere Möglichkeiten, ihre Aufgabe abzugeben, zum Beispiel, indem Sie Audio- oder Videoaufnahmen zulassen, oder Gruppenarbeiten, in denen verschiedene Skills geübt und angewendet werden.

Auf der Suche nach Prüfungsmöglichkeiten, die interkulturelle Teamarbeit fördert, kreativ ist und allen Beteiligten auch Spaß macht, habe ich zwischen 2013 und 2020 meinen internationalen Studierenden in meinem Sokt-Skills Kurs „Master your international Teamwork“, Video-Projekte machen lassen – statt einer schriftlichen Prüfung. 

Anstatt nur über interkulturelle Teamarbeit zu sprechen, haben sie im interkulturellen Team ihre Abschlussarbeit gemacht und dabei ganz praktisch ausprobiert, was sie gelernt haben. Sie haben Rollen festgelegt und Ziele vereinbart. Das Teambuilding ließ innerhalb des Kurses.

Ihre Aufgabe war es, eine interkulturelle Missverständnis-Situation (Setting: Hochschule, oder Arbeitsleben.) zu erheben, die verschiedenen, kulturellen Perspektiven zu erarbeiten, sowie „good practices“ dazu entwickelt. Dann haben sie die Situation nachgespielt und ein Video dazu gedreht.  Sie finden einige der Videos hier

Die Rückmeldungen der Studierenden waren sehr positiv. Vor allem auch, weil sie sich in verschiedenen Rollen ausprobieren konnten. 

Wenn Sie das einmal ausprobieren und ihren Lernenden etwas Neues anbieten wollen, muss es nicht gleich ein so großes Projekt sein. Sie können im Lernraum kleine Veränderungen vornehmen: Wenn Sie üblicherweise mit Texten arbeiten, mit denen die Lernenden ihr Wissen erarbeiten, dann lassen Sie ihre Antworten stattdessen kreativ und bunt auf einem virtuellen Whiteboard zeichnen. Sie könnten zusätzlich zur schriftlichen Abgabe von Abschlussarbeiten auch Audi- und Videodateien zulassen. 

Checkliste: Was Sie sich fragen können

  • Gebe ich meinen Lernenden für die Lernaufgaben flexible Möglichkeiten, um das Ziel zu erreichen?
  • Wie sieht es mit der Zugänglichkeit aus? Gibt es Hindernisse für Lernende, die z. B. eine Seh-Einschränkung haben. Wie ist meine Präsentation gestaltet? Ist mein Lernraum inklusive?
  • Biete ich meinen Lernenden zu viele Möglichkeiten an, sodass sie überfordert sind? 

Schritt 3: Zugang zu Lernmaterialien sicherstellen

Wenn wir Lern-Materialien erstellen und die Lernumgebungen auswählen, dann ist es wichtig „Barrierefreiheit“ in unsere Entscheidungsprozesse einzubeziehen. Sonst schließen wir ungewollt einige unserer Lernenden aus. 

Wenn Sie sich über Barrierefreiheit bewusst sind, ihr Lern-Material gezielt danach designen und mögliche Zugangsbarrieren bedenken, können Sie sicherstellen, dass alle Lernenden an der Lernerfahrung teilnehmen und von ihr profitieren können. Ihr Lernraum wird inklusiver. 

Ein Beispiel

Folgen Sie dem POUR Prinzip, wenn Sie Ihre Lernerfahrung designen:

  • P (Perceivable) Wahrnehmbar:
    • Wahrnehmbare Inhalte ermöglichen es allen Lernenden, die Informationen zu sehen und zu hören.
    • Mit wahrnehmbaren Inhalten ermöglichen Sie den Lernenden, die Präsentation der Informationen an ihre individuellen Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen.
    • Ein blinder Lernender kann damit etwa Bildschirmlesesoftware verwenden, um sich die Informationen laut vorlesen zu lassen.
  • O (Operable) = Bedienbar:
    • Bedienbare Inhalte helfen allen Lernenden, die Informationen mit ihren bevorzugten Tools zu navigieren.
    • Mit bedienbaren Inhalten bieten Sie Ihren Lernenden verschiedene Optionen für die Navigation und Interaktion mit dem Inhalt: mit einer Maus, einer Tastatur oder sogar durch Sprachbefehle. Beispielsweise können Ihre Lernenden mit Sehbehinderungen möglicherweise keine Maus verwenden, um Optionen auf dem Bildschirm auszuwählen, aber sie können Tastenkombinationen oder Berührungsgesten verwenden, um durch den Inhalt nach Überschrift oder Link zu navigieren.
  • U (Understandable) = Verständlich:
    • Verständliche Inhalte unterstützen das Verständnis Ihrer Lernenden durch ein konsistentes und vorhersagbares Design.
    • Mit verständlichen Inhalten können sich Ihre Lernenden mehr auf das Verstehen der Informationen konzentrieren, als auf das Umgehen von Barrieren im Design. Die Inhalte sind intuitiv und verhalten sich für sie vorhersehbar.
    • Sie können das Verständnis auch durch die Verwendung einer Sprache fördern, die dem Lesegrad Ihres Publikums entspricht, sowie durch Erklärungen neuer oder unbekannter Inhalte und Funktionen (Akronyme und Abkürzungen, Fachjargon und Redewendungen).
    • Dadurch werden Ihre Inhalte nicht nur für Lernende mit kognitiven oder Lernschwierigkeiten, sondern auch für Lernende mit eingeschränkten Sprachkenntnissen leichter zugänglich.
  • R (Robust) = Robust:
    • Robuste Inhalte funktionieren für Ihre Lernenden in einer Vielzahl von Webbrowsern und Geräten (einschließlich Tablets und Smartphones). Dies wird ihren Bedürfnissen und Vorlieben gerecht, egal wo sie auf Ihre Inhalte zugreifen.

Checkliste: Was Sie sich fragen können

  • Habe ich sichergestellt, dass die Lernenden Zugang zu meinen „physischen“ und „virtuellen“ Materialien haben, die ich für meine Lernerfahrungen nutze? 
  • Ist meine Lernerfahrung inklusive für alle Lernenden? Gibt es Zugangsbarrieren, die ich abbauen kanne?
    • P (Perceivable) Wahrnehmbar
      • Fügen Sie Textbeschreibungen zu Ihren Bildern hinzu.
        Schließen Sie Untertitel und Transkripte-Möglichkeiten in ihre virtuellen Vorträge ein (das geht z. B. bei Zoom)
      • Sorgen Sie für einen ausreichenden Farbkontrast.
      • Verwenden Sie mehr als eine Farbe.
      • Machen Sie Ihren Text lesbar, also groß genug und mit serifenfreier Schrift. 
    • O (Operable) = Funktionsfähig
      • Geben Sie eine klare Struktur mit Überschriften.
      • Erstellen Sie beschreibende Links.
      • Überprüfen Sie Tastatur-Zugänglichkeit.
      • Geben Sie den Lernenden genügend Zeit, um Inhalte zu erfassen. 
      • Vermeiden Sie Inhalte, die blinken.
    • U (Understandable) = Verständlich
      • Geben Sie klare Anweisungen.
      • Bemühen Sie sich um Konsistenz.
      • Benutzen Sie Klartext.
      • Verwenden Sie Sprache, die für alle verständlich ist. Vermeiden Sie Slang.
    • R (Robust) = Robust
      • Geben Sie beschreibende Metadaten an.
      • Führen Sie eine Barrierefreiheitsprüfung für ihre Texte durch.
      • Testen Sie die Zugänglichkeit und fragen Sie nach. 

Schritt 4: Lernen relevant machen

Ein Schulfach, das mich hat verzweifeln lassen, war Latein. Das lag auch daran, dass es eine „tote Sprache“ ist. Mir war einfach nicht eingängig, wozu ich Latein jemals brauchen könnte. Dabei hat auch keine Rolle gespielt, dass mir versicherte: „Das ist die Basis von so vielen Sprachen, damit wird Dir das Sprachenlernen einmal viel leichter fallen.“ 

Latein war einfach nicht relevant für mich! Ich hatte keine Motivation, diese Sprache zu lernen und entsprechende Schulnoten. 

Wenn Ziele für Ihre Lernenden relevant und wichtig sind, engagieren sie sich eher für die Aufgabe und geben sich Mühe – selbst wenn es herausfordernd wird. Ermutigen Sie die Lernenden für jede Lernerfahrung, die realen Anwendungen der Ziele zu erforschen.

Ein Beispiel

Laden Sie die Lernenden ein, reale Verbindungen zu ihren Lernerfahrungen oder Fragen zu realen Anwendungen zu teilen. Zum Beispiel am Ende eines Moduls. Fügen Sie nach Möglichkeit Optionen zur Verbindung mit Ihrer „Community“ hinzu. Video-Chats mit Expert*innen und Multimedia-Blog-Posts zum Thema, können großartige Möglichkeiten sein, unsere Erkenntnisse zu teilen und Verbindungen mit der Welt, um uns herum herzustellen. 

Checkliste: Was Sie sich fragen können

  • Wie wichtig oder interessant ist mein Lernziel für den Alltag der Lernenden?
  • Welche Beispiele aus dem Alltag der Lernenden kann ich einbeziehen, damit sie die Inhalte besser verstehen?
  • Wie kann ich den Lernenden ermöglichen, die Lerninhalte auf das reale Leben und ihre Erfahrungen zu beziehen?

Schritt 5: Fördern Sie Lern-Expertise

Erfahrene Lernende sind zielstrebig und motiviert: Sie wissen, wie sie  Ablenkungen minimieren, zusammenarbeiten, sich selbst und  ihren Fortschritt reflektieren können. Sie sind einfallsreich und sachkundig: Sie wissen, wie sie sich notwendige Kenntnisse aneignen müssen, um neue Konzepte in realen Szenarien anzuwenden.

Ferner sind erfahrene Lernende strategisch und zielorientiert: Sie wissen, wie sie sich eigene Ziele setzen und Ressourcen einsetzen können, um Fortschritte zu erzielen oder sich nach einem Fehler anzupassen (Ertmer & Newby, 1996).

Dies ist in jeder Lernumgebung und durch jede Lernerfahrung möglich. Es ist unsere Verantwortung als Lernbegleiter sicherzustellen, dass jeder unserer Lernenden das Gefühl hat, sein volles Lernpotenzial zu erreichen.

Ein Beispiel

Lassen Sie die Lernenden zu berichten, was sie gemacht haben, um das Lernmaterial besser zu verstehen. Nutzen Sie Zusammenarbeit mit Projekten außerhalb, um das Lernen noch eingänglicher zu machen. 

Checkliste: was Sie sich fragen können

  • Können die Lernenden in dieser Lernerfahrung „Dranbleiben“ üben?
  • Was kann ich tun, damit alle Lernenden die Lernziele erreichen? Wie kann ich den Lernweg robuster machen?

Das hat Ihnen gefallen und Sie wollen mehr von mir lesen? Abonnieren Sie hier die „Inclusion Possible Post„.  

Wer schreibt hier eigentlich?

Hallo, ich bin Iris! Ich bin Interkulturelle Diplom-Psychologin, interaktive Workshop-Facilitatorin, Forscherinnen-Seele, Bloggerin & Speakerin aus Köln. Ich bin Expertin für Inclusive Leadership, Intercultural Teambuilding und liebe Schokolade.

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