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Dr. Iris Wangermann

Was ist Transformation in der Natur und was ist der Unterschied zu Psychotherapie, Coaching & Mentoring?

Wenn Du X willst, dann musst Du 

Fokus Keyphrase: Mehr kommentare blog ..- das muss immer wieder im Text vrokommen. Im Text und den Überschriften. Wie finden: eingfach mal googeln. „Ausmisten“ dann einfach suchen mit uber suggest und schauen, was rauskommt. –> Tool: Keyword Karma akeyword toool (schauen, wie viele menschen suchen danach. Nicht mega konkurrenz, aber auch nicht 0). 

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KATEGORIE: IKK

 

 

 

 

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Das finden Sie in diesem Blogartikel

Schritt 1: Ein klares Ziel haben und das "warum" erklären

Setzen Sie sich manchmal ins Auto und fahren einfach los, ohne Richtung und Ziel? Das kann einen Heidenspaß sein und zu allen möglichen und unmöglichen spannenden Begegnungen und Überraschungen führen!

Ich liebe Freiheit und meine Workshops beinhalten immer auch dieses Element! Wenn es allerdings um die kostbare Lebenszeit meiner Teilnehmenden geht, dann XX Deshalb wissen meine Teilnehmenden immer was das Ziel des Moduls, oder der Übung ist und kennen den daniederliegenden Sinn.  

Ich empfehle Ihnen, bei jedem Modul, jeder Übung und Aufgabe sicherzustellen, dass die Lernenden das Ziel und auch Sinn der Übung kennen und verstehen. Das unterstützt sie dabei, zu verstehen, wo die Reise hin geht und was sie erreichen können. Manche Lernende brauchen zusätzliche auch Unterstützung zu Hause. Auch für sie ist es gut zu wissen, was Ziel und Sinn der Übung ist.

Beispiel

Anstatt nur die Übung mit der Aufgabenstellung zu „verteilen“, erklären Sie vorab Sinn und Ziel.

Checkliste: Was Sie sich fragen können

  • Wissen die Lernenden, woran Sie gerade arbeiten, wo die Reise hingehen soll und was Sie damit erreichen können? 
  • Habe ich die Ziele klar und mit einfacher Sprache vermittelt?

Schritt 2: Verschiedene Möglichkeiten anbieten, das Ziel zu erreichen

Ich habe lange Zeit gedacht, dass etwas mit mir grundlegend falsch sein muss, weil ich solche Schwierigkeiten hatte – auf die übliche Art – in der Schule zu lernen. Dabei bin ich ein sehr wissbegieriger Mensch. Als ich 1996 an der Uni Graz meinen ersten Soft-Skill Kurs besuchte, hatte ich ein Aha-Erlebnis: wenn ich andere Lernmöglichkeiten angeboten bekomme, dann kommt nicht nur die Begeisterung zurück, ich lerne auch viel schneller und nachhaltiger. 

Es gibt also diverse Mittel, um zum Lernziel zu gelangen. Jede*r Lernende hat unterschiedliche Präferenzen. 

Die „Mittel“ zur Lernzielerreichung umfassen die unterschiedlichen Arten, wie Lernende Aufgaben ausführen, sich mit dem Material auseinandersetzen, daraus Sinn machen und zeigen, was sie wissen. Denken Sie bei jeder Lernerfahrung darüber nach, ob es möglich ist, den Lernenden flexible Materialien oder Methoden zur Verfügung zu stellen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.

Denken Sie daran, zu viele Optionen können auch überwältigend sein. Wenn Sie nicht wissen, welche Optionen Sie einschließen sollen, fragen Sie Ihre Lernenden nach Ideen.

Ein Beispiel

Um ihre Credit-Points zu erhalten, machen die Lernenden üblicherweise eine schriftliche oder mündliche Prüfung. Geben sie ihnen eine andere Möglichkeit ihre Aufgabe abzugeben, zum Beispiel, indem Sie Audio- oder Video Aufnahmen zulassen. Wenn Sie üblicherweise mit Texten arbeiten, mit denen die Lernenden ihr Wissen erarbeiten, dann lassen sie ihre Antworten stattdessen kreativ und bunt auf einem virtuellen Whiteboard zeichnen. 

Checkliste: Was Sie sich fragen können

  • Gebe ich meinen Lernenden für die Lernaufgaben flexible Möglichkeiten, um das Ziel zu erreichen?
  • Wie sieht es mit der Zugänglichkeit aus? Gibt es Hindernisse für Lernende die z. B. eine Seh-Einschränkung haben. Wie ist meine Präsentation gestaltet? 
  • Biete ich meinen Lernenden zu viele Möglichkeiten an, so dass sie  überfordert sind? 

Schritt 3: Zugang zu Lernmaterialien sicherstellen

Wenn wir Materialien und Umgebungen erstellen oder auswählen, mit denen unsere Lernenden interagieren, muss Barrierefreiheit Teil unseres Entscheidungsprozesses sein. Wenn wir die Barrierefreiheit nicht berücksichtigen, können wir ungewollt einige unserer Lernenden von der Möglichkeit zum Lernen und zur Teilnahme ausschließen.

Durch gezielte Designentscheidungen und die Antizipation möglicher Zugangsbarrieren wird sichergestellt, dass unsere Lernenden voll und ganz an der Lernerfahrung teilnehmen und profitieren können.

Ein Beispiel

Folgen Sie dem POUR Prinzip, wenn Sie Ihre Lernerfahrung designen. So können Sie sicherstellen, dass ihr Lernmaterial und die Umgebung wahrnhembar, hanhabbar, nachvollziehbar und robuts für alle ist –Y Begriffe erklären auch Englsich 

Was Sie sich fragen können

  • Habe ich sichergestellt, dass die Lernenden Zugang zu den „physischen“ und „virtuellen“ Materialien haben, die ich für die Lernerfahrung nutze? 
  • Ist meine Lernerfahrung inklusive für alle meine Lernenden? Gibt es Zugangsbarrieren, die ich auflösen XX kann?

Schritt 4: Lernen relevant machen

Wenn Ziele für Ihre Lernenden relevant und wichtig sind, engagieren sie sich eher für die Aufgabe und geben sich Mühe – selbst wenn es herausfordernd wird. Ermutigen Sie die Lernenden für jede Lernerfahrung, die realen Anwendungen der Ziele zu erforschen.

Ein Beispiel

Laden Sie die Lernenden ein, reale Verbindungen zu ihren Lernerfahrungen oder Fragen zu realen Anwendungen zu teilen. Fügen Sie nach Möglichkeit Möglichkeiten zur Verbindung mit Ihrer Community hinzu. Briefe an Politiker oder Nachrichtenagenturen, Video-Chats mit Experten und Multimedia-Blog-Posts können großartige Möglichkeiten sein, neue Erkenntnisse zu teilen und Verbindungen mit der Welt, um uns herum herzustellen.

Was Sie sich fragen können

  • Wie wichtig oder interessant ist mein Lernziel für die Lernenden?
  • Welche Beispiele aus dem Alltag der Lernenden kann ich einbeziehen, damit sie XX besser verstehen?
  • Wie kann ich den Lernenden die Möglichkeit geben, das XX auf das reale Leben Erfagurngen zu beziehen. 

Schritt 5: Fördern Sie Experten-Lernen XXX

Erfahrene Lernende sind zielstrebig und motiviert: Sie wissen, wie sie Bedrohungen oder Ablenkungen minimieren, zusammenarbeiten und sich selbst über ihren Fortschritt reflektieren können. Sie sind einfallsreich und sachkundig: Sie sind in der Lage, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen, um neue Konzepte in realen Szenarien anzuwenden.

Darüber hinaus sind erfahrene Lernende strategisch und zielorientiert: Sie wissen, wie sie sich eigene Ziele setzen und Ressourcen einsetzen können, um Fortschritte zu erzielen oder sich nach einem Fehler anzupassen (Ertmer & Newby, 1996).

Dies ist in jeder Lernumgebung und durch jede Lernerfahrung möglich. Es ist unsere Verantwortung als Pädagogen und Lernbegleiter sicherzustellen, dass jeder unserer Lernenden das Gefühl hat, sein volles Lernpotenzial zu erreichen.

Ein Beispiel

Lassen Sie die Lernenden zu berichten, wie sie XX was sie gemacht haben um das Lernmaterial besser zu verstehen. Nutzen Sie Kollaborationen, um DD Ziele zu ereriechen,

Checkliste: was Sie sich fragen können

  • Ist das 

Wer schreibt hier eigentlich?

Hallo, ich bin Iris! Ich bin Interkulturelle Diplom-Psychologin, interaktive Workshop-Facilitatorin, Forscherinnen-Seele, Bloggerin & Speakerin aus Köln. Ich bin Expertin für Inclusive Leadership, Intercultural Teambuilding und liebe Schokolade.

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