Sie möchten Ihre Diversity-Mittel sinnvoll einsetzen und Workshops anbieten, die Menschen wirklich erreichen?
Ich arbeite mit Koordinator:innen von Graduiertenschulen, Exzellenzclustern, Sonderforschungsbereichen und IRTGs sowie mit Gleichstellungsbeauftragten und Verantwortlichen in Forschungseinrichtungen.
Sie möchten Diversity, Gleichstellung und interkulturelle Kompetenz voranbringen. Aber was brauchen Ihre Early Career Researchers eigentlich? Und wie erreichen Sie auch die, die sich nicht von selbst für Diversity-Veranstaltungen anmelden? Vielleicht kennen Sie das: Sie investieren viel Zeit in eine Veranstaltung, und am Ende kommen immer dieselben Menschen. Oder es meldet sich kaum jemand an.
Ich unterstütze Sie dabei, herauszufinden, was Ihre Zielgruppen wirklich brauchen, und daraus lebendige, interaktive Formate zu entwickeln. Ich helfe bei der Bedarfsermittlung und der Auswahl passender Themen und nehme Ihnen einen Teil der Vorbereitung ab. Alles bleibt vertraulich.
Was für unsere Zusammenarbeit stimmen muss
- Sie möchten Diversity, Gleichstellung und interkulturelle Kompetenz wirklich voranbringen und nicht nur Maßnahmen abhaken.
- Sie sind bereit, gemeinsam mit mir zu klären, was Ihre Zielgruppe braucht.
- Wir haben mindestens vier Wochen Vorlauf.
- Für vertiefte Formate (zum Beispiel Gesunde Grenzen, Inclusive Leadership, Make It in Germany, Master Your International Teamwork) planen wir 6 bis 12 Personen und einen bis zwei Tage. Sie lassen sich auch auf mehrere Tage aufteilen.
- Für Summer Schools, World Cafés und Keynotes arbeite ich auch mit bis zu 100 Personen.
- Sie stellen einen Raum mit flexibel verschiebbaren Tischen und das übliche Workshop-Material.
- Sie sorgen für verlässliche Kommunikation und pünktliche Bezahlung.
Wir müssen nicht schon zu Beginn alle Antworten kennen. Aber wir sollten gemeinsam herausfinden wollen, was sinnvoll und realistisch ist.
Ich habe einen besonderen Platz im Herzen für Menschen, die …
… nicht nur Veranstaltungen organisieren, sondern wirklich etwas bewegen wollen.
… das Machbare sehen und mit anpacken, auch mal morgens beim Stühlerücken.
… unkompliziert kommunizieren und Verantwortung teilen können.
… Ungerechtigkeit wahrnehmen und ansprechen, ohne darin stecken zu bleiben. Vielleicht waren Sie schon immer ein wenig rebellisch, aber sozial geschickt.
… neugierig sind und neue Wege ausprobieren, auch bei Zielgruppen, bei denen man zunächst denken könnte, dass sie solche Formate gar nicht wollen.
… über den Tellerrand schauen: Sie haben schon einmal in einer anderen Kultur gelebt, studiert oder gearbeitet, oder Sie sind mit mehreren Kulturen eng verbunden. Sie wissen aus eigener Erfahrung, wie es ist, nicht gleich alles zu verstehen, und wie viel man dabei über sich selbst und andere lernt.
… wissen, dass wir nicht auf das ganze System warten müssen, sondern dort anfangen können, wo wir stehen: in Teams, in Gesprächen und in der Art, wie wir miteinander umgehen.
Was uns vielleicht verbindet
Wenn Sie reisen, fragen Sie, wie Menschen vor Ort leben, was sie prägt und was wir von ihnen lernen können. Sie interessieren sich für Psychologie, für gesellschaftlichen Wandel und für die Geschichten hinter den Dingen. Vielleicht inspirieren Sie Menschen wie Amy Edmondson mit ihrer Forschung zu psychologischer Sicherheit, Brené Brown mit ihrem Blick auf Scham und Mut oder Morihei Ueshiba, der Begründer des Aikido. Sie müssen sich nicht in allem wiederfinden. Was uns verbindet, ist Neugier auf andere Perspektiven und die Bereitschaft, gemeinsam etwas zu bewegen.
Wir sind möglicherweise kein gutes Match, wenn …
- Sie zwischenmenschliche Themen ausschließlich theoretisch behandeln möchten. Bei emotionalen, hierarchischen und psychologischen Themen funktioniert das nicht.
- Sie sich von einem Workshop erhoffen, dass er Menschen überzeugt, die dem Thema gar nichts abgewinnen können. Ich kann motivieren und einladen, aber fehlendes Interesse lässt sich nicht ersetzen.
- Sie überzeugt sind, dass sich ohnehin nichts verändern lässt.
- Sie das günstigste Standardprogramm suchen. Meine Workshops sind auf Ihre Zielgruppe abgestimmt.
- Sie keine Zeit für Abstimmung und Kommunikation einplanen möchten.
- Zahlungen in Ihrer Organisation regelmäßig erst nach Monaten erfolgen.
Verpflichtende Veranstaltungen sind nicht automatisch ausgeschlossen. Wenn die Teilnahme verpflichtend ist oder es Vorbehalte gegenüber dem Thema gibt, sprechen wir vorher offen darüber und suchen gemeinsam einen passenden Zugang.
Was wäre möglich, wenn …
… Ihre Veranstaltungen nicht nur stattfinden, weil Geld dafür vorgesehen ist, sondern weil sie Fragen aufgreifen, die Menschen wirklich beschäftigen?
… Ihre Early Career Researchers etwas mitnehmen, das ihnen im Alltag weiterhilft?
… Teams lernen, Missverständnisse zu klären, Konflikte anzusprechen und besser zusammenzuarbeiten?
… Diversity nicht nur ein Thema einzelner Veranstaltungen bleibt, sondern Teil der Art wird, wie Menschen in Ihrer Einrichtung zusammenarbeiten?
Ich weiß, dass sich Dinge in Hochschulen und Forschungseinrichtungen manchmal langsam bewegen. Aber wir können schon heute anfangen, etwas anders zu machen.
Lassen Sie uns miteinander sprechen
In einem Discovery Call besprechen wir Ihre Situation, Ihre Ziele und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit. Er ist absolut unverbindlich und kein Verkaufsgespräch. Mir geht es darum zu sehen, ob es gut passt.


