Die Anforderungen an Wissenschaftler:innen sind heute vielfältiger denn je.
Neben exzellenter Forschung gilt es, internationale Kooperationen zu gestalten, Drittmittelprojekte zu koordinieren, Teams zu führen, sich im Wissenschaftssystem zu orientieren und gleichzeitig den eigenen Karriereweg bewusst zu entwickeln.
Gerade Promovierende, Postdocs und Forschende in frühen Karrierephasen bewegen sich häufig in einem Spannungsfeld aus hohen Erwartungen, komplexen Hierarchien, kultureller Vielfalt und unsicheren Karriereperspektiven.
Hier setzt mein Coaching an.
Ich begleite Wissenschaftler:innen dabei, ihren eigenen Weg mit Klarheit, Selbstvertrauen und einer hohen persönlichen Wirksamkeit zu gestalten. Gemeinsam entwickeln wir Strategien für konkrete Herausforderungen im Forschungsalltag und stärken gleichzeitig Kompetenzen, die weit über einzelne Situationen hinausreichen.
Jedes Coaching orientiert sich an den individuellen Fragestellungen der Teilnehmenden. Häufige Themen sind unter anderem:
berufliche Orientierung und Karriereentwicklung
Sichtbarkeit und Positionierung in der Wissenschaft
Führung und Selbstführung
Rollenwechsel und neue Verantwortlichkeiten
Zusammenarbeit in internationalen und interdisziplinären Teams
interkulturelle Kommunikation
Konfliktmanagement und schwierige Gespräche
Resilienz, gesunde Grenzen und nachhaltiges Arbeiten
Umgang mit Unsicherheit, Druck und hohen Erwartungen
Entwicklung eines authentischen wissenschaftlichen Profils
Jeder Coachingprozess ist so individuell wie die Person, die ich begleite. Gleichzeitig basiert meine Arbeit auf einem klaren methodischen Fundament.
Ich verbinde psychologische Expertise mit langjähriger Erfahrung in der Hochschulentwicklung sowie fundiertem Wissen über interkulturelle Zusammenarbeit, Führung und Kommunikation im Wissenschaftskontext.
Mein Coaching ist:
psychologisch fundiert – auf Basis meiner Ausbildung als Diplom-Psychologin und meiner Promotion in Interkultureller Psychologie
wissenschaftsnah – durch mehr als 20 Jahre Zusammenarbeit mit Hochschulen, Graduiertenschulen, Forschungsverbünden sowie internationalen Wissenschaftler:innen
interkulturell – mit einem besonderen Blick auf die Chancen und Herausforderungen internationaler und diverser Forschungsteams
ressourcenorientiert – wir bauen auf vorhandenen Stärken auf und entwickeln individuelle Lösungswege statt Patentrezepte
praxisnah – wir arbeiten an konkreten Situationen aus dem Forschungsalltag und entwickeln unmittelbar umsetzbare Strategien
reflexionsorientiert – nachhaltige Veränderungen entstehen durch bewusstes Verstehen, nicht nur durch schnelle Tipps
lösungsorientiert – jedes Coaching endet mit konkreten nächsten Schritten, die sich unmittelbar in den Berufsalltag übertragen lassen.
Ich verstehe Coaching als einen begleiteten Entwicklungsprozess. Ziel ist es, Wissenschaftler:innen dabei zu unterstützen, ihre fachliche Kompetenz durch persönliche Wirksamkeit, kommunikative Sicherheit und souveräne Selbstführung zu ergänzen – für eine erfolgreiche und nachhaltige Laufbahn in der Wissenschaft.
Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Veränderung immer bei uns selbst beginnt.
Auch wenn Wissenschaftler:innen häufig in komplexen Strukturen, Hierarchien und äußeren Rahmenbedingungen arbeiten, liegt der größte Gestaltungsspielraum oft darin, die eigene Haltung, das eigene Handeln und die eigene Kommunikation bewusst weiterzuentwickeln.
Mein Coaching unterstützt Menschen dabei, ihre Selbstwirksamkeit zu stärken, Klarheit über ihre Möglichkeiten zu gewinnen und Herausforderungen aktiv und selbstbestimmt zu gestalten.
Es geht nicht darum, perfekte Lösungen zu finden, sondern den eigenen Handlungsspielraum zu erweitern, Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und den persönlichen Weg mit mehr Souveränität, Resilienz und innerer Klarheit zu gehen.
Denn nachhaltige Entwicklung entsteht dort, wo Menschen ihre eigene Gestaltungskraft erkennen und nutzen.
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