Gesunde Grenzen setzen in der Wissenschaft

Live Workshop

Mentale Gesundheit, klare Kommunikation und nachhaltige Zusammenarbeit für Promovierende und Postdocs

Dieses Format unterstützt internationale und deutsche Promovierende sowie Postdocs dabei, gesunde Grenzen im akademischen Alltag zu entwickeln – insbesondere in Situationen von Überlastung, hoher Verantwortung, unklaren Erwartungen oder schwieriger Kommunikation.

Der Workshop richtet sich an Graduiertenprogramme, Research Schools und internationale Forschungsverbünde, die das mentale Wohlbefinden, die Selbstführung und die Kommunikationsfähigkeit ihrer Forschenden stärken möchten.

Viele Promovierende und Postdocs erleben im Forschungsalltag einen hohen inneren und äußeren Druck:

  • zusätzliche Aufgaben übernehmen,
  • ständig erreichbar sein,
  • eigene Bedürfnisse zurückstellen,
  • Konflikte vermeiden,
  • oder Schwierigkeiten haben, Grenzen gegenüber Vorgesetzten oder Kolleg:innen klar zu kommunizieren.

Besonders in internationalen und interdisziplinären Forschungskontexten entstehen häufig komplexe Dynamiken:

  • unterschiedliche Erwartungen,
  • kulturell geprägte Kommunikationsstile,
  • unsichere Rollenbilder,
  • hohe Leistungsansprüche
  • und die Angst, negative Konsequenzen zu riskieren.

Der Workshop „Gesunde Grenzen setzen in der Wissenschaft“ verbindet psychologische Perspektiven, praxisnahe Kommunikationsstrategien und einfache Regulationstechniken, um Forschende darin zu unterstützen,

  • Überforderung früher wahrzunehmen,
  • eigene Grenzen klarer zu erkennen
  • und diese respektvoll und professionell zu kommunizieren.

Im Mittelpunkt stehen reale Situationen aus dem akademischen Alltag:

  • Zusatzaufgaben,
  • Kommunikation mit Supervisor:innen,
  • Arbeitsbelastung,
  • Teamdynamiken,
  • Erreichbarkeit,
  • Verantwortungsgefühl,
  • People Pleasing
  • und der Umgang mit Schuldgefühlen oder schwierigen Reaktionen anderer.

Die Teilnehmenden arbeiten während des Workshops mit konkreten eigenen Situationen und entwickeln praktische Kommunikationsstrategien für ihren Arbeitsalltag.

Was Teilnehmende mitnehmen

  • ein besseres Verständnis eigener Muster rund um Überforderung und Grenzen
  • mehr Klarheit über persönliche Bedürfnisse und Kapazitäten
  • Strategien für respektvolle und klare Boundary-Kommunikation
  • mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Reaktionen oder Erwartungsdruck
  • praktische Formulierungen für akademische Gesprächssituationen
  • Impulse für nachhaltigere Selbstführung und mentale Gesundheit im Forschungsalltag
  • einfache Atem- und Regulationstechniken zur Stressregulation und emotionalen Selbststeuerung

Der Workshop richtet sich an Graduiertenprogramme, Research Schools und internationale Forschungsverbünde, die Promovierende und Postdocs nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer mentalen Gesundheit, Selbstführung und nachhaltigen Arbeitsweise unterstützen möchten.

Hier können Sie mehr über mich erfahren. 

Besonders relevant ist das Format für Graduiertenschulen und strukturierte Promotionsprogramme, die Themen wie Mental Health, Wellbeing, Selbstmanagement, gesunde Kommunikation und nachhaltige Arbeitskultur stärker in den Fokus rücken möchten, insbesondere in internationalen und interdisziplinären Forschungsumgebungen.

Die Workshops sind dialogisch, erfahrungsorientiert und interaktiv aufgebaut und können flexibel an Zielgruppe, Kontext und Zeitrahmen angepasst werden.

Methodischer Ansatz
Der Workshop verbindet:

  • psychologische Perspektiven auf Stress, Grenzen und Kommunikationsmuster
  • praxisnahe Boundary- und Kommunikationsarbeit
  • Peer-Reflection und dialogische Übungen
  • einfache Atem- und Regulationstechniken aus achtsamkeits- und
  • körperorientierten Ansätzen
  • Transferübungen für reale akademische Situationen

Besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von:

  • Selbstwahrnehmung,
  • emotionaler Regulation
  • und konkreter Handlungskompetenz.

Format
Format: Workshop vor Ort
Sprache: Englisch oder Deutsch
Teilnehmerzahl: 6–12 Personen

Könnte dieses Format zu Ihrem Programm passen?
Gerne bespreche ich mit Ihnen, wie sich dieses Format in Ihr Graduiertenprogramm, Ihre Summer School oder Ihren Forschungsverbund integrieren lässt.

Iris creates a comfortable space

The Intro-Workshop was helpful for reflecting on my own behaviors. The case-studies and the problem-solving techniques were very helpful. I liked best, that I was able to reflect on myself more and that I got clarity on my boundary-style. Iris is really good at getting my attention and she creates a comfortable space, where people feel safe to open."
Workshop participant I Competence Center Scientific Computing, FAU Erlangen-Nürnberg

Learning to Set Healthy Boundaries in Academia

“Before the workshop, I found it difficult to set boundaries around deadlines, additional projects and unclear expectations. What stayed with me most strongly was realizing that setting a boundary can actually come down to just a few clear words — and that it is completely okay to do this without feeling selfish or guilty. The workshop changed how I think about boundaries and self-care. I now see healthy boundaries as something respectful and important, both towards others and towards myself. I also really appreciated the safe atmosphere, the group work and the breathing exercises.”
Workshop participant I Cluster of Excellence "Hearing4all.connects"

A Supportive and Practical Space for Reflection

“What was most valuable for me was the supportive atmosphere and the realization that boundaries are not only about other people — they are also about my own sense of responsibility. The workshop helped me reflect on difficult situations with supervisors and collaborative work settings in academia. I especially appreciated the exchange with the other participants and how practical and realistic the exercises were.”
Workshop participant I Cluster of Excellence "Hearing4all.connects"

Sie interessieren sich für den Workshop "Gesunde Grenzen setzen in der Wissenschaft"?

Copyright © 2020 Kriegsenkel Seelenreise, Dr. Iris Wangermann

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