Sind wir ein gutes Match?

Passen wir zusammen?

Sie möchten Ihre Diversity-Mittel sinnvoll einsetzen und Workshops anbieten, die Menschen wirklich erreichen und etwas bewegen?

Ich arbeite mit Koordinator*innen von Graduiertenschulen, Exzellenzclustern, Sonderforschungsbereichen und IRTGs sowie Gleichstellungsbeauftragten und Verantwortlichen in Forschungseinrichtungen.

Sie möchten Diversity, Gleichstellung und interkulturelle Kompetenz voranbringen. Sie  möchten etwas Sinnvolles mit den Geldern bewegen. Aber was brauchen Ihre Early Career Researchers eigentlich? Welche Themen beschäftigen sie wirklich? Und wie erreichen Sie auch diejenigen, die sich nicht von selbst für Diversity-Veranstaltungen anmelden?

Vielleicht kennen Sie das: Sie organisieren eine Veranstaltung, investieren viel Zeit und Energie in die Vorbereitung – und am Ende kommen immer dieselben Menschen. Oder Sie bieten etwas an, zu dem sich kaum jemand anmeldet. Sie wissen nicht genau, welche Themen wirklich gefragt sind, und möchten nicht noch mehr Zeit in Angebote investieren, die am Bedarf vorbeigehen.

Ich unterstütze Sie dabei, herauszufinden, was Ihre Zielgruppen wirklich brauchen, und daraus lebendige, interaktive und erfahrungsorientierte Formate zu entwickeln, die Menschen erreichen, stärken und etwas in Bewegung bringen.

Dabei profitieren Sie von meiner langjährigen – vertraulichen – Erfahrung mit Hochschulen, internationalen Forschungsteams und der Konzeption von Workshops. Ich unterstütze Sie bei der Bedarfsermittlung, helfe Ihnen, passende Themen und Formate auszuwählen, und nehme Ihnen einen Teil der Vorbereitungsarbeit ab.

Was für unsere Zusammenarbeit stimmen muss

  • Sie möchten Diversity, Gleichstellung und interkulturelle Kompetenz wirklich voranbringen – nicht einfach nur Maßnahmen abhaken.
  • Sie sind bereit, gemeinsam mit mir herauszufinden, was Ihre Zielgruppen brauchen, und sich auf einen offenen Austausch einzulassen.
  • Sie können einen geeigneten Raum mit flexibel aufstellbaren und verschiebbaren Tischen organisieren. Das übliche Workshop-Material sollte vorhanden sein.
  • Sie sind offen für interaktive Formate, neue Ideen und erfahrungsorientiertes Lernen.
  • Sie ermöglichen eine verlässliche Kommunikation und sorgen für eine pünktliche Bezahlung.

Wir müssen nicht schon zu Beginn alle Antworten kennen. Aber wir sollten gemeinsam herausfinden wollen, was sinnvoll und realistisch ist.

Ich habe einen besonderen Platz im Herzen für Menschen, die …

… nicht nur einzelne Veranstaltungen organisieren möchten, sondern wirklich etwas bewegen wollen.

Sie sehen, dass es einen Systemwandel braucht, und wissen gleichzeitig, dass wir nicht warten müssen, bis sich das gesamte System verändert. Wir können dort anfangen, wo wir stehen: in Teams, in Gesprächen und in der Art, wie wir miteinander umgehen.

Sie möchten Early Career Researchers stärken und gleichzeitig die Offenheit und Zusammenarbeit im gesamten Forschungsumfeld fördern. Sie interessieren sich für neue Formen von Leadership und für die Frage, wie Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven gut zusammenarbeiten können.

Sie waren vielleicht immer schon ein wenig rebellisch, aber sozial geschickt. Sie können Ungerechtigkeit wahrnehmen und ansprechen, ohne darin stecken zu bleiben. Sie haben Ideen, packen Dinge an und können gleichzeitig Verantwortung teilen und Unterstützung annehmen.

Sie müssen keine Expert*innen für Diversity sein. Aber Sie sind neugierig, zukunftsorientiert und bereit, neue Wege auszuprobieren – auch bei Zielgruppen, bei denen man zunächst denken könnte, dass sie solche Formate gar nicht wollen.

Sie schauen gerne über den Tellerrand?

Vielleicht kaufen Sie gerne auf einem schönen Bio-Wochenmarkt ein, genießen gutes Essen und interessieren sich für die Geschichten hinter den Dingen.

Wenn Sie reisen, möchten Sie nicht nur schöne Orte sehen. Sie interessieren sich für die Menschen vor Ort, dafür, wie sie leben, was ihre Kultur prägt und wie unterschiedliche Lebenswelten entstanden sind. Vielleicht führt Ihre Neugier Sie auch zu alten Kulturen und anderen Wissenssystemen.

Vielleicht steht „Die Wolfsfrau“ von Clarissa Pinkola Estés in Ihrem Regal. Vielleicht lesen Sie über den Lebensweg von Michelle Obama oder anderen starken Frauen (und Männern),, die etwas aus ihren Umständen gemacht haben. 

Sie interessieren sich für Psychologie, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichen Wandel. Sie sind empathisch und sensibel, aber auch stark und tatkräftig. Sie schätzen Frauen und Männer und möchten dazu beitragen, dass mehr Menschen gesehen werden und sich entfalten können. Es geht Ihnen nicht um Gegeneinander, sondern um ein Miteinander, in dem wir voneinander lernen und gemeinsam neue Wege finden.

Und vielleicht begeistert Sie besonders, was in der nächsten Generation steckt. Sie möchten, dass junge Forschende ihren eigenen Weg finden und die Wissenschaft von morgen mitgestalten können.

Sie müssen sich nicht in all diesen Beispielen wiederfinden. Was uns verbindet, ist Neugier auf die Welt, Offenheit für andere Perspektiven und die Bereitschaft, gemeinsam etwas zu bewegen.

Wir sind möglicherweise kein gutes Match, wenn …

  • Sie erwarten, dass ich Menschen überzeugen soll, die überhaupt keinen Bock auf das Thema haben. Ich kann motivieren und inspirieren, aber fehlendes Interesse lässt sich nicht einfach durch einen Workshop ersetzen.
  • Sie zwischenmenschliche Herausforderungen ausschließlich theoretisch bearbeiten möchten.
  • Sie nur das günstigste Angebot suchen. Meine Workshops sind sorgfältig konzipiert und auf Ihre Zielgruppe abgestimmt. Ich biete kein Standardprogramm.
  • Sie keinen Raum für Kommunikation und Abstimmung einplanen möchten.
  • Ihre Organisation regelmäßig monatelang verspätet bezahlt.

Verpflichtende Veranstaltungen sind nicht automatisch ausgeschlossen. Wenn die Teilnahme verpflichtend ist oder es Vorbehalte gegenüber dem Thema gibt, müssen wir vorher offen darüber sprechen. Dann können wir gemeinsam prüfen, welcher Zugang sinnvoll ist.

Was wäre möglich, wenn …

Ihre Veranstaltungen nicht nur stattfinden, weil dafür Geld vorgesehen ist, sondern weil sie relevante Fragen aufgreifen und Menschen wirklich erreichen?

Ihre Early Career Researchers etwas mitnehmen, das ihnen im wissenschaftlichen Alltag weiterhilft?

Teams lernen, mit unterschiedlichen Perspektiven konstruktiv umzugehen, Konflikte anzusprechen und besser zusammenzuarbeiten?

Führungskräfte und Mitarbeitende gemeinsam Verantwortung für eine offene, inklusive und gesunde Arbeitskultur übernehmen?

Diversity nicht nur ein Thema einzelner Veranstaltungen bleibt, sondern Teil der Art wird, wie Menschen in Ihrer Forschungseinrichtung miteinander arbeiten?

Ich weiß, dass sich die Dinge in Hochschulen und Forschungseinrichtungen manchmal langsam bewegen. Und ich weiß, dass wir in vielen Bereichen noch Pionierarbeit leisten. Aber wir können schon heute anfangen, Dinge anders zu machen – in einzelnen Begegnungen, in Teams und über Hierarchieebenen hinweg.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, was Ihre Forschungseinrichtung braucht und wie wir die nächsten sinnvollen Schritte gestalten können.

In einem unverbindlichen Discovery Call besprechen wir Ihre Situation, Ihre Ziele und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit.

Wer schreibt hier eigentlich?

Hallo, ich bin Iris! Ich bin Interkulturelle Diplom-Psychologin, interaktive Workshop-Facilitatorin, Forscherinnen-Seele, Bloggerin & Speakerin aus Köln. Ich bin Expertin für Inclusive Leadership, Intercultural Teambuilding und liebe Schokolade.

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